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eine tasche, die spass macht

Hohe Ansprüche und klare Vorstellungen bringen mich im Job weiter und im Sport – aber leider nicht bei der Suche nach der perfekten Sporttasche. Zur Auswahl gibt’s: Schön, aber unpraktisch, praktisch, aber unschön. Gibt’s bei Sporttaschen keinen Raum mehr für Innovation? Kann nicht sein, habe ich mir gedacht.

zu faden geschlagen

Ich bewege mich in Zürich. Auch mal 16-Stunden-Tage lang. Zur Arbeit, zum Studium, zum Sport, zum Essen oder auf einen Drink mit Freunden. Das alles muss meine Tasche ohne Umstände mitmachen. Geräumig soll sie sein. Robust. Vielseitig. Praktisch. Umweltfreundlich. Und darf gern auch noch gut aussehen. Der erste Prototyp war bald genäht. 

einfach durchdacht

Kein einziges Feature der Tasche von La Laura ist zufällig. Die Tasche ist geradlinig, aber nicht langweilig. Einfach, aber nicht simpel. Praktisch, aber nicht überladen. Geräumig, aber nicht umständlich. Das Seitenverhältnis lässt sie kleiner wirken, die Geometrie dynamisch, die Farbkombination mit hellem Stoff leicht. Der Geistesblitz war aber der Reissverschluss, der diagonal über die Ecke verläuft und damit eine besonders grosse Öffnung schafft. Heute ein Design-patentiertes Feature, das die Tasche wirklich einzigartig macht. Nicht nur optisch.

die mary poppins tasche

Und dann kam sie einfach mal mit in den Tag. Und überraschte mich immer wieder. Sie machte alles mit. Nicht sperrig, nicht klobig, nicht zu gross, nicht zu schwer. Und dabei ein Blickfang. Durch die diagonale Öffnung über die Ecke war sie unkompliziert und schnell ein- und ausgepackt. Und beim Einräumen staunte ich: Sportschuhe, Volleyball, Badesachen, Wasserflasche, mein Laptop, Notizbuch, Handy, Portemonnaie und immer noch nicht voll? Unmöglich. Hatte ich die Mary Poppins Tasche genäht?

alltagserprobt, alltagsbewiesen

Der Härtetest kam eines schönen Feierabends. Auf dem Heimweg mit dem Velo nur noch kurz einkaufen – hungrig natürlich – und natürlich landete mehr auf dem Kassenband als auf dem Zettel stand. Nie hat das Platz, dachte ich, während ich meine treue Tasche belud. Und auf dem Velo nachher: Wenn das nur hält! Sachte fuhr ich heim. Bei jeder Erschütterung sah ich gerissene Nähte vor meinem geistigen Auge, geplatzte Reissverschlüsse, abgerissene Träger und meinen Einkauf auf der ganzen Strasse verteilt. Aber die Tasche hielt. Daheim hängte ich sie als erstes an meine Reisewaage: 14 kg. Einmal quer durch Zürich.

Spätestens jetzt war klar: die Tasche überzeugt mich nicht nur ästhetisch, sondern ist auch super robust. Praktisch und schön, jeden Tag, den ganzen Tag. 

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